Für Unternehmen und Teams

KI, die im Alltag Ihres Teams ankommt.

„Wir müssen etwas mit KI machen. Ich weiß nur nicht wo, und mir fehlt die Zeit.“ Diesen Satz höre ich von Geschäftsführungen fast im selben Wortlaut.

Wir bauen die zwei, drei Dinge, die Ihrem Team spürbar Zeit zurückgeben. Betrieben werden sie danach von Ihren Leuten, nicht von mir.

Ich bin Mario Fraune, KI-Sparringspartner aus Wien.

Mario Fraune, KI-Sparringspartner aus Wien, am Fenster
Mario Fraune · KI mit Plan · Wien
  • R+V Versicherung
  • Telefónica
  • BASF
  • Boehringer Ingelheim
  • AOK
  • Vivantes
  • Helios
  • Viessmann
  • Leica Camera
  • GSW
  • eRecht24
  • SAVISCON

Was ich in Unternehmen sehe

Wer KI auf Chaos wirft, skaliert das Chaos.

Wenn ein Prozess vorher irgendwie funktioniert hat, funktioniert er danach irgendwie schneller. Nicht die Technik ist dann schuld, sondern der übersprungene Schritt davor: das eigene System einmal mit den Möglichkeiten der KI neu denken, statt die alten Wege zu beschleunigen.

Miniaturfiguren tragen eine Rolle Papier durch eine Schlucht aus Aktenordnern, einer davon rot
KI-generiert
Die Distanz

Mit dem Wachstum werden die Wege länger.

Das ist normal: Wer Aufgaben verteilt, verliert Details aus dem Blick, die vorher jeder kannte. Ein Beispiel aus meiner Arbeit: Jemand arbeitet seit Monaten ohne die bezahlte Version seines wichtigsten Werkzeugs, während an anderer Stelle über ein neues System nachgedacht wird.

Die Nacharbeit

Der Zeitfresser sitzt meist einen Schritt weiter hinten.

Die Anfrage lautet: Wir brauchen KI für dieses und jenes. Die Zeit geht aber selten beim ersten Ergebnis verloren, sondern bei dem, was danach damit passiert: die Nachbereitung, die Weitergabe, die Korrekturschleife. Zwei Stunden am Tag für Mails, weil für die immer gleichen Fälle eine Vorlage fehlt.

Die ungeprüfte Regel

„Das geht bei uns nicht wegen Datenschutz.“

Manchmal stimmt der Satz. Oft hat seit Jahren niemand nachgesehen, ob er heute noch gilt. Aus einer alten Vorsicht ist eine Regel geworden und die Regel blockiert ein Thema, das längst lösbar wäre.

So arbeite ich: erst das System verstehen, dann bauen.

„Good design is actually a lot harder to notice than poor design, in part because good designs fit our needs so well that the design is invisible, serving us without drawing attention to itself.“

Don Norman, Autor von „The Design of Everyday Things“

So sieht ein Ergebnis aus.

Typische Ausgangslagen aus meiner Arbeit, jeweils mit dem, was wir gebaut haben, und dem, was danach anders war.

Ausgangslage Eingriff Ergebnis

Team · acht Personen

Ausgangslage
Das Wissen steckt in drei Köpfen und in alten Chatverläufen.
Eingriff
Eine durchsuchbare Wissensbasis aufgesetzt, zwei Wochen begleitet.
Ergebnis
Die neue Kollegin ist nach drei Tagen auskunftsfähig statt nach drei Wochen.

Agentur · zwölf Personen

Ausgangslage
Jedes Angebot wird neu geschrieben, obwohl achtzig Prozent immer gleich sind.
Eingriff
Ein Angebots-Assistent auf die eigenen Bausteine gesetzt.
Ergebnis
Der Erstentwurf steht in Minuten. Geprüft und unterschrieben wird weiter von Hand.

KMU · dreißig Personen

Ausgangslage
Drei Abteilungen, drei Vorstellungen davon, was KI hier soll.
Eingriff
Ein Kompass-Call, danach zwei Prozesse gebaut statt fünf geplanter.
Ergebnis
Zwei Prozesse laufen, das Team wartet sie selbst und es gibt eine Liste, was als Nächstes drankommt.

Dienstleister · zwanzig Personen

Ausgangslage
KI ist längst im Einsatz, jeder mit eigenem Zugang und eigenen Regeln.
Eingriff
Zugänge, Auftragsverarbeitung und drei Faustregeln auf eine Seite gebracht, im Workshop erklärt.
Ergebnis
Alle arbeiten mit denselben Regeln und die Datenschutzfrage im Kundengespräch hat eine Antwort.

Ingenieurbüro · zehn Personen

Ausgangslage
Nach jedem Abstimmungstermin schreibt jemand ein Protokoll, meist Tage später.
Eingriff
Einen Prozess gebaut, der aus dem Mitschnitt Protokoll und Aufgabenliste in einer Vorlage liefert.
Ergebnis
Das Protokoll geht am selben Tag raus und niemand sucht mehr, wer was zugesagt hat.

Ihr Ergebnis fehlt noch

Nächster Schritt
Im Kompass-Call sortieren wir in 30 Minuten, was bei Ihnen zuerst dran ist.

Kompass-Call buchen

Vom ersten Gespräch zum Prozess, der ohne mich läuft.

  1. Kompass-Call

    Sie erzählen mir, wie bei Ihnen gearbeitet wird und wo es klemmt. Am Ende haben Sie eine Einschätzung, wo bei Ihnen der erste sinnvolle Schritt liegt. Ob Sie ihn mit mir gehen, entscheiden Sie danach.

    Das leistet Ihr Team 30 Minuten, einmalig Nur Sie, sonst niemand.

  2. Ihr System ansehen

    Ich sehe mir an, wie bei Ihnen wirklich gearbeitet wird: wo jemand auf jemanden wartet, was Ihre Leute jeden Tag aufhält. Daraus wird eine sortierte Liste, was sich zuerst lohnt, oft eine kürzere als erwartet.

    Das leistet Ihr Team Ein Gespräch je beteiligtem Bereich Die Menschen, die den Prozess täglich machen.

  3. Gemeinsam bauen

    Wir nehmen einen Kernprozess und setzen ihn KI-gestützt neu auf: gemeinsam gebaut, dokumentiert, Ihr Team eingearbeitet. Ihre Leute sitzen dabei, statt am Ende ein fertiges System vorgesetzt zu bekommen.

    Das leistet Ihr Team Rund zwei Wochen begleitet Dieselben Menschen wie in Schritt 02.

  4. Im Team verankern

    Was gebaut ist, geht ins Team: geübt an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb, nicht an Beispielen aus einer Vorlage. Zugänge, Auftragsverarbeitung und ein paar Faustregeln stehen danach auf einer Seite.

    Das leistet Ihr Team Ein halber oder ein ganzer Tag Alle, die danach damit arbeiten.

  5. Ohne mich weiterlaufen

    Der Prozess läuft, Ihr Team wartet ihn selbst, und es gibt eine Liste, was als Nächstes drankommt. Wer mich weiter im Rücken haben will, behält mich als externen KI-Kopf: monatlich und monatlich kündbar.

    Das leistet Ihr Team Kein fester Aufwand mehr Der Prozess gehört Ihnen.

Datenschutz, von Anfang an mitgedacht.

Drei Wege, je nach Tiefe der Zusammenarbeit.

Welcher Weg zu Ihnen passt, klären wir im ersten Gespräch. Vorher lege ich mich nicht fest, weil ich noch nicht weiß, wo bei Ihnen der Hebel sitzt.

Einstieg

Workshops

Ihr Team arbeitet an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb, nicht an Beispielen aus einer Vorlage. Die Fälle bereite ich vorher mit Ihnen vor. Als Halb- oder Ganztagsformat, remote oder bei Ihnen vor Ort.

Ein Prozess

Fokus-Projekt

Wir nehmen einen Kernprozess und setzen ihn KI-gestützt neu auf: gemeinsam gebaut, dokumentiert, Ihr Team eingearbeitet. Am Ende steht ein Vorher-Nachher-Blick auf die Zeit, die der Prozess vorher gekostet hat und die er jetzt kostet.

Langfristig

Laufende Begleitung

Ihr externer KI-Kopf, ohne dass Sie eine Stelle schaffen: Strategie, Werkzeug-Entscheidungen, Fragen aus dem Team, Umsetzung. Monatlich und monatlich kündbar.

Was ein Format kostet, sage ich Ihnen nach dem ersten Gespräch: ein Preis, alles drin, inklusive Vorbereitung und Anreise. Keine Stundenlisten, keine Nachträge.

Jetzt Kompass-Call buchen

Aus eigener Erfahrung

Ihre Strecke, nicht meine.

Mario Fraune vor einer Backsteinwand
Kein Stock-Foto. Wirklich ich.

Ich bin Mario.

Über fünfzehn Jahre lang habe ich digitale Produkte gebaut, den größten Teil davon als UX-Designer. Damals dachten viele, es ginge darum, Oberflächen hübscher zu machen.

Im Kern ging es immer darum zu verstehen, was jemand in welchem Moment braucht. Dafür stellt man sehr viele Fragen und hinterfragt bestehende Systeme, gerade die, die alle für gesetzt halten.

Bei KI ist es dasselbe, nur mit höherem Einsatz. Wer die alten Wege einfach schneller macht, verpasst den eigentlichen Punkt.

„Die Standard-Antwort haben Sie schon 30 Mal gehört.
Ich bin der Anruf danach.“

Der Moment, an dem es mich erwischt hat

Ausgelöst hat es eine Dokumentation über ein Go-Spiel: Die Maschine macht einen Zug, den niemand im Raum versteht, und der Spieler nennt ihn später wunderschön.

Ruhig und konsequent auf ein Ziel: So gehe ich seitdem in jedes Projekt. Wir wollen haushoch gewinnen und verengen damit die Strategie, bevor der erste Zug fällt. Der Maschine reicht ein halber Punkt, also spielt sie vierzig Züge voraus.

Die Doku heißt AlphaGo und liegt kostenlos auf YouTube.

Meine eigene Werkstatt

Seit anderthalb Jahren baue ich an einem System, das den größten Teil meines eigenen Betriebs trägt. Ich verkaufe Ihnen nichts, was ich nicht selbst jeden Tag benutze.

Zuhause bin ich in Wien, gearbeitet wird remote im ganzen deutschsprachigen Raum. Für Workshops komme ich zu Ihnen.

Vier Gründe, warum ich der Richtige bin

Ich kenne den Markt in der Breite

Ich probiere laufend aus, was neu dazukommt, und behalte im Blick, was sich davon bewährt. Sie bekommen deshalb die Lösung, die zu Ihrem Prozess passt, und nicht die, über die gerade alle reden.

Ihr Team kann es danach selbst betreiben

Niemand bei Ihnen muss dafür eine Zeile Code schreiben. Wer verstehen will, was unter der Haube passiert, schaut mit hinein. Das machen wir gemeinsam.

Ich baue Dinge, die danach benutzt werden

Fünfzehn Jahre lang war es mein Beruf, Menschen bei der Arbeit zuzusehen und zu verstehen, warum ein Werkzeug liegen bleibt. Deshalb frage ich zuerst, wo die Zeit verbrennt, und erst danach, welche Technik dafür infrage kommt.

Ich weiß, was in einer Gruppe passiert, wenn sich etwas ändert

Ich habe selbst ein Team aufgebaut und geführt, vom Berufseinsteiger bis zum Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung. Das kenne ich nicht aus einem Seminar.

Ob wir zusammenpassen, finden wir in 30 Minuten heraus.

Ihr Kompass-Call

Was Geschäftsführungen mich zuerst fragen.

Aus Workshops, Webinaren und Calls. Kurz beantwortet.

Welche KI-Use-Cases lohnen sich in kleinen Unternehmen wirklich?

Fast immer dieselben zwei Muster. Erstens: Routinetexte beschleunigen, also Angebote, Mails, Protokolle. Aus 45 Minuten werden 8. Zweitens: eigenes Wissen abfragbar machen, also Verträge, Projekte und Anleitungen als durchsuchbare Wissensbasis. Unsexy, aber genau diese beiden bringen bei meinen Kunden den Unterschied.

Warum Done-with-you? Wir wollen es doch einfach erledigt haben.

Weil Sie sonst ein System bekommen, das bei Ihnen niemand versteht, und einen Dienstleister, den Sie nie wieder loswerden. Wenn wir gemeinsam bauen, gehört Ihnen am Ende beides: der Prozess und die Fähigkeit, den nächsten selbst zu bauen.

Arbeiten Sie remote oder vor Ort?

Standard ist remote, das funktioniert für Sparring und Workshops hervorragend. Für Team-Workshops komme ich auch vor Ort, im ganzen DACH-Raum. Die Reisekosten stecken dann im Pauschalpreis, nicht auf einer Extra-Rechnung.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das sage ich Ihnen nach dem ersten Gespräch, und zwar als Pauschalpreis: ein Preis, alles drin, inklusive Vorbereitung und Anreise. Keine Stundenlisten, keine Nachträge. Vorher wäre jede Zahl geraten, weil ich noch nicht weiß, wo bei Ihnen der Hebel sitzt.

So fangen wir an

Ein Gespräch, dann wissen Sie, woran Sie sind.