Neue Workshop-Reihe jeden Monat · max. 10 Plätze

KI, die bleibt,
wenn der Berater geht.

Du nutzt KI längst. Trotzdem machst du die immer gleichen Aufgaben noch von Hand.

Wir bauen die zwei, drei Workflows, die dich wirklich entlasten. Danach wartest du sie selbst und brauchst mich nicht mehr.

Ich bin Mario Fraune, dein KI-Sparringspartner aus Wien.

Mario Fraune, KI-Sparringspartner aus Wien, vor einer Backsteinwand
Mario Fraune · KI mit Plan · Wien
  • R+V Versicherung
  • Telefónica
  • BASF
  • Boehringer Ingelheim
  • AOK
  • Vivantes
  • Helios
  • Viessmann
  • Leica Camera
  • GSW
  • eRecht24
  • SAVISCON

Die drei Sätze, die ich am häufigsten höre.

Aus anderthalb Jahren Calls, Workshops und Gesprächen. Ich habe mitgezählt, welches Thema wie oft kommt. Wenn du dich in einem wiederfindest: Das ist der Normalfall. Jeder weiß, dass er etwas mit KI machen muss. Kaum jemand weiß, wo er anfangen soll.

Miniatur-Szene auf einem Schreibtisch: winzige Figuren arbeiten neben einem Laptop an einem schwarzen Sportwagen

Das Auto ist Spielzeug. Das System dahinter nicht.

KI-generiert
Platz 1 · 48 % · Tool-Chaos
„Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“

Zu viele Tools, kein Überblick. Was fehlt, ist eine Landkarte. Der nächste Geheimtipp hilft dagegen nicht.

Platz 2 · 45 % · Keine Zeit
„Ich will Abläufe automatisieren, aber mir fehlen Zeit und Energie, das aufzusetzen.“

Der Teufelskreis: KI soll Zeit sparen, aber das Aufsetzen kostet genau die Zeit, die fehlt. Deshalb bauen wir den ersten Workflow gemeinsam.

Platz 3 · 28 % · Ergebnisse
„KI ist ein wunderbares Werkzeug, aber allein löst es meine Probleme nicht.“

Viel probiert, wenig geblieben. Ergebnisse, die fast gut sind, machen mehr Arbeit als keine. Was bleibt, ist ein Workflow, den du selbst wartest.

Das Problem ist nicht die KI.
Das Problem ist Basteln ohne Plan.

Für alle drei gibt es einen Einstieg, der nichts kostet. Der Tool-Kompass sortiert die Übersicht, der Kompass-Call sortiert die Richtung. Wenn du danach loslegen willst, fängst du klein an: mit einem Paket, das an einem Nachmittag fertig ist, oder mit einem, das einen Monat dauert.

Was du hier nicht bekommst: den fünfzigsten Workflow, der angeblich für alle funktioniert. Den gibt es nicht. Die Ergebnisse werden besser und halten länger, wenn wir zuerst deine Themen anschauen und dann überlegen, welche KI-Lösung dazu passt.

Meine Methode heißt Done-with-you.
Ich baue nicht für dich, ich baue mit dir.

Eine Agentur verkauft dir Umsetzung und du bleibst Kunde, solange es läuft. Ich mache es umgekehrt: Wir schauen gemeinsam auf dein Business, bauen die Lösung zusammen und du lernst dabei genug, um sie selbst zu betreiben.

Dahinter steht eine Überzeugung, die älter ist als mein erster KI-Workflow: Technik ist immer erst der zweite Schritt. Sie braucht ein System, auf dem sie aufbauen kann. Wer KI auf ein bestehendes Chaos wirft, bekommt schnelleres Chaos. Deshalb reden wir zuerst über deine Workflows und erst danach über Werkzeuge.

Selbst können statt einkaufen

Jeder Workflow entsteht an deinem echten Fall, mit deinen Händen an der Tastatur. Du bleibst der Chef, KI ist dein Werkzeug.

Rezepte statt Tool-Chaos

Zwei, drei erprobte Rezepte, die zu deinem Alltag passen, bringen dich weiter als 30 Tools. Konkret, nachbaubar, gemacht um zu bleiben.

Grenzen statt Hype

Ich sage dir auch, was KI nicht kann und wann sich Automatisierung nicht rechnet. Und bei allem gilt: Human in the Loop bleibt Pflicht.

„Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works.“

Steve Jobs

So starten wir

Von „irgendwas mit KI“ zu deinem Plan. In drei Schritten.

Kompass-Call

30 Minuten, kostenlos, remote. Du erzählst, wo du stehst und was dich Zeit kostet. Ich höre zu und stelle die Fragen, die deinen teuersten Zeitfresser finden.

Dein Kompass

Du bekommst deine Einschätzung schriftlich: welcher Workflow zuerst dran ist, welches Format dazu passt, dazu zwei, drei Startprompts zum sofort Loslegen. Wenn kein Format passt, sage ich dir das genauso klar.

Wenn du mehr willst

Vielen reicht der Kompass für die nächsten Wochen. Wenn du mehr willst, bauen wir deinen ersten Workflow gemeinsam auf, in der Gruppe oder 1:1. Am Ende läuft er bei dir, ist dokumentiert und du kannst ihn selbst anpassen.

Jetzt Kompass-Call buchen

So sieht ein Ergebnis in der Praxis aus.

Typische Ausgangslagen aus meiner Arbeit, jeweils mit dem, was wir gebaut haben, und dem, was danach anders war.

Ausgangslage Eingriff Ergebnis

Solo · Beratung

Ausgangslage
Angebote und Kundenmails fressen jeden Freitag den halben Tag.
Eingriff
Voice-Profil destilliert, Angebots-Vorlage gebaut, ein Rezept aus der Datenbank umgesetzt.
Ergebnis
Der Freitagnachmittag gehört wieder ihr. Die Texte klingen weiter nach ihr, nicht nach Maschine.

Solo · Handwerk

Ausgangslage
Belege, Termine, Nachfassen. Alles im Kopf, nichts an einem Ort.
Eingriff
Ein Workflow im Workshop gebaut, der Belege einsammelt und sortiert.
Ergebnis
Der Monatsabschluss dauert zwanzig Minuten statt eines Abends.

Solo · Coaching

Ausgangslage
Beiträge für den eigenen Kanal entstehen abends oder gar nicht und dann klingen sie beliebig.
Eingriff
Einen Schreib-Assistenten mit ihren Regeln gebaut, dazu einen Workflow: ein Gedanke, fünf Formate.
Ergebnis
Sie veröffentlicht wieder regelmäßig. Den Entwurf schreibt der Assistent, die Auswahl trifft sie.

Solo · Planung

Ausgangslage
Verträge und Normen liegen als PDF-Stapel und jede Rückfrage beginnt mit Suchen.
Eingriff
Die laufenden Unterlagen als befragbare Sammlung angelegt, mit fester Fragenliste je Vertrag.
Ergebnis
Die Antwort steht in Sekunden, samt Fundstelle. Die liest er dann selbst nach.

Solo · Onlinehandel

Ausgangslage
Jedes neue Produkt braucht Bilder und ein Fototermin lohnt sich für drei Artikel nicht.
Eingriff
Aus ihren eigenen Fotos eine Bildvorlage gebaut, dazu vier Prompts für Produkt und Arbeitsplatz.
Ergebnis
Neue Artikel gehen am selben Tag online und die Bilder sehen nach einer Hand aus.

Dein Ergebnis fehlt noch

Nächster Schritt
Fünf Stufen, vom kostenlosen Werkzeug bis zu zwei Monaten 1:1. Du steigst ein, wo es für dich passt.

Angebote ansehen

Wo stehst du gerade?
Der Klarheits-Check.

Fünf Fragen, 60 Sekunden, keine E-Mail nötig.
Am Ende weißt du, welcher Einstieg für dich Sinn ergibt.

5 Fragen · 60 Sekunden

Frage 1 von 5

Wie arbeitest du heute mit KI?

Angebot & Preise

Eine Treppe, keine Verkaufsshow.

Fünf Stufen, jede baut auf der vorherigen auf. Pauschalpreise, alle netto. Kein Abo, kein Stundensatz, keine versteckten Kosten. Du steigst ein, wo es für dich passt.

Stufe 0 · Kostenlos

KIP Tool-Kompass

Deine Landkarte durch den KI-Werkzeugkasten: welches Tool wofür, mit aktuellen Preisen und DSGVO-Ampel. Kuratiert aus der eigenen Praxis, nicht aus Ranglisten.

  • PDF-Landkarte gegen deine E-Mail
  • „Starte hier“: 3 Tools für deine erste Woche
0 EUR Lead-Magnet Kompass holen
Stufe 1 · Einstieg

KIP KI-Rezepte-Datenbank

Ein haltbares Rezept zum Selbstbauen: dein größter Zeitfresser (Admin oder Texte) an einem Nachmittag mit KI aufgesetzt, gemacht um zu bleiben.

  • Rezepte, Prompts und Bauanleitungen
  • Einmalkauf, dauerhafter Zugang
  • Laufende Updates
119 EUR einmalig, netto Jetzt bestellen Ich will mehr erfahren
Stufe 3 · Vertiefung

KIP KI-Workshop PLUS

Nach dem Gruppenmonat ein zweiter Monat 1:1 an deinem Fall: ein bis zwei Workflows live und maßgeschneidert, mit klaren Grenzen.

  • Monat 1: Workshop in der Gruppe
  • Monat 2: persönlich, 4 Termine à 2 Stunden
  • Nur zum Workshop-Start buchbar
  • Schriftlicher Umfang plus Parkliste
  • Dein persönliches KI-Kompass-Paper
  • Rezepte-Datenbank inklusive
1.890 EUR einmalig, netto Im Kompass-Call klären Ich will mehr erfahren
Stufe 4

KIP KI-Sparring MAX

Zwei Monate voll 1:1 ab Tag eins: zwei bis drei Workflows live und dokumentiert, mit dir gebaut, plus Follow-up. Das System gehört dir.

  • 2 Monate, 8 Termine à 2 Stunden, 1:1
  • Fester Umfang: 2 bis 3 Workflows
  • Flexible Terminbuchung
  • Follow-up-Call 4 Wochen nach Übergabe
  • Nur 2 bis 3 parallele Plätze pro Monat
  • Rezepte-Datenbank und Starter-Templates inklusive
3.890 EUR einmalig, netto Im Kompass-Call klären Ich will mehr erfahren

Alle Angebote richten sich an Selbstständige und Unternehmen, alle Preise sind netto.

30Tage

Zufriedenheitsgarantie

Nach den ersten 30 Tagen nicht überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind? Du bekommst dein Geld vollständig zurück. Ohne Wenn und Aber.

Mario Fraune am Fenster, im hellen Pullover
Kein Stock-Foto. Wirklich ich.

Ich bin Mario.

Über fünfzehn Jahre im Digitalbereich, den größten Teil davon als UX-Designer. Da ging es nie darum, etwas hübscher zu machen, sondern zu verstehen, was ein Mensch in welchem Moment braucht.

Dafür stellt man Fragen. Viele. Warum soll das so sein? Warum machen wir das seit Jahren so? Bei KI ist es exakt dasselbe: Viele versuchen gerade, ihr altes Vorgehen einfach zu beschleunigen, und wundern sich, dass die Wirkung ausbleibt.

Das liegt nicht an der KI. Das liegt an dem Schritt davor, den keiner gegangen ist.

„Die Standard-Antwort hast du schon 30 Mal gehört.
Ich bin der Anruf danach.“

Der Moment, an dem es mich erwischt hat

Wenn du auf einmal in drei Stunden schaffst, wofür du vorher zwei Wochen gebraucht hast, freust du dich wie ein kleines Kind. Genau dieses Gefühl gebe ich weiter.

Angefangen hat es mit der AlphaGo-Doku: Eine Maschine schlägt den weltbesten Go-Spieler mit einem Zug, den niemand im Raum versteht. Sein Kommentar danach: wunderschön. Seitdem lässt mich das Thema nicht los.

Die Doku heißt AlphaGo und liegt kostenlos auf YouTube. Neunzig Minuten, die sich lohnen.

In Wien zuhause, per Wahl. Remote überall verfügbar.

Die Bilder auf dieser Seite sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet. Womit sonst. Die Fotos von mir sind echt.

Drei Gründe, warum ich der Richtige bin

Ich kenne den Markt in der Breite

Ich probiere ständig neue Werkzeuge aus, quer durch alle Bereiche. Deshalb schlage ich dir die Lösung vor, die zu dir passt, und nicht die, über die gerade alle reden.

Du musst keine Zeile Code schreiben

Code wird schon geschrieben, nur nicht von dir. Du lässt die KI bauen und lernst dabei mit. Wenn du wissen willst, was da passiert, schauen wir gemeinsam rein.

Erst verstehen, dann bauen

Bevor wir ein Werkzeug anfassen, sehe ich mir an, womit du arbeitest und was dich täglich aufhält. Ein Workflow, der zu deinem Alltag passt, bleibt. Einer, der ihn ignoriert, liegt nach zwei Wochen still.

Ob das zu dir passt, findest du am schnellsten heraus, indem wir eine halbe Stunde miteinander reden.

Dein Kompass-Call

Ein Werkzeug, null Euro, keine Haken.

Gegen deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse. Du bekommst eine Bestätigungsmail, danach den Kompass und ab und zu ein Rezept aus der Praxis. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick.

PDF · Tool-Landkarte 0 EUR

Der KIP Tool-Kompass

Schluss mit dem Tool-Chaos: Der KIP Tool-Kompass ist deine Landkarte durch den KI-Werkzeugkasten. Kuratiert aus der eigenen Praxis, nicht aus Ranglisten.

  • Welches Tool für welchen Job, auf einen Blick
  • Aktuelle Preise und DSGVO-Ampel je Tool
  • „Starte hier“: 3 Tools für deine erste Woche
  • Ohne Fachchinesisch, ohne Hype

Fast geschafft.

Schau in dein Postfach und bestätige deine E-Mail-Adresse. Direkt danach kommt der Tool-Kompass automatisch zu dir.

Fragen & Antworten

Die Fragen, die mir gestellt werden.

Aus Workshops, Webinaren und Calls. Kurz beantwortet.

Einstieg & Tools

Welches KI-Tool soll ich als Erstes nutzen?

Für den Einstieg reichen Claude und Gemini in der kostenlosen Version, zusammen 0 EUR. Wichtiger als das Tool ist die Regel: ein Tool, eine Aufgabe, eine Woche. Danach weißt du mehr über deinen Bedarf als jede Vergleichsliste dir sagen kann.

ChatGPT, Claude oder Gemini: Was passt zu mir?

Das hängt an deinem Alltag, nicht am Benchmark. Arbeitest du in Google Workspace, ist Gemini der kürzeste Weg. Für deutsche Texte und die Arbeit mit Dokumenten ist Claude stark. ChatGPT bleibt sinnvoll, wenn dein Umfeld schon damit arbeitet und du Bestehendes weiternutzen willst.

Was kostet der KI-Einstieg realistisch?

Zwischen 0 und 25 EUR im Monat. Die kostenlosen Versionen reichen zum Testen, bezahlte Tarife starten bei rund 5 EUR und liegen bei den großen Assistenten um die 20 EUR im Monat. Teurer wird es erst, wenn du Automatisierung und Team-Funktionen brauchst, und dann sollte der Nutzen längst belegt sein.

Muss ich programmieren können?

Nein. „Ich kann nicht programmieren“ ist inzwischen die teuerste Ausrede, die du dir leisten kannst. Du beschreibst der KI in normaler Sprache, was du brauchst, sie schreibt den Code und korrigiert sich selbst. Die eigentliche Fähigkeit heißt heute: klar beschreiben können, was du willst. Und das kannst du oft besser als ein Entwickler.

Ich habe keine Zeit, mich einzuarbeiten. Wo fange ich an?

Bei einer einzigen Frage: Welche Aufgabe frisst dir pro Woche am meisten Zeit? Genau eine davon nimmst du dir vor, an einem einzigen Nachmittag. Die Tools kommen danach. Ein funktionierender Workflow motiviert mehr als zehn angefangene Experimente.

Läuft KI auch komplett lokal, ohne Cloud?

Ja. Mit Tools wie LM Studio oder Ollama läuft ein Sprachmodell direkt auf deinem Rechner: Daten verlassen das Haus nicht, laufende Kosten gibt es keine. Die Ergebnisse sind schwächer als bei den großen Cloud-Modellen, für sensible Inhalte ist lokal trotzdem oft die richtige Wahl.

Workflows & Praxis

Wie finde ich meinen ersten Use Case?

Mit fünf Fragen statt einer Tool-Liste: Was kostet am meisten Zeit? Was hängt so an einer Person, dass ohne sie alles steht? Wo sagt dein Bauch seit Jahren „müsste einfacher gehen“? Was würde dein Team als Erstes automatisieren? Welche Daten liegen ungenutzt herum? Die Antworten, die sich überschneiden, sind dein Startpunkt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Prompt und einem Skill?

Ein Prompt sagt der KI einmal, was sie tun soll. Ein Skill sagt ihr dauerhaft, wie sie denken und arbeiten soll: deine Tonalität, deine Regeln, dein Workflow, einmal hinterlegt statt jedes Mal neu gebrieft. Genau da beginnt der Unterschied zwischen „KI ausprobieren“ und „KI arbeitet für dich“.

Wie verhindere ich, dass die KI mir nur nach dem Mund redet?

Mit einer festen Anweisung im Projekt. Meine lautet: „Du bist mein kritischer Sparringspartner, kein Cheerleader. Beginne jede Einschätzung mit den drei größten Schwächen oder Risiken, erst danach die Stärken. Lob nur, wenn du es an einem konkreten Ergebnis festmachen kannst. Wenn ich falsch liege, sag es direkt und begründe warum.“ Aus „Tolle Idee!“ wird dann „Das rechnet sich erst ab 40 Teilnehmern“. Damit kannst du arbeiten.

Was sind KI-Agenten und brauche ich sie?

Agenten sind KI, die selbstständig Aufgaben abarbeitet, statt nur auf Fragen zu antworten: Du briefst sie, lässt sie laufen und prüfst das Ergebnis. Für Selbstständige heißt das: delegieren, ohne einzustellen. Aber es ist kein Autopilot. Ich prüfe jedes Ergebnis, bevor es an Kunden geht. Human in the Loop bleibt Pflicht.

Klingt mit KI nicht bald alles gleich?

Doch, genau das passiert gerade und darin liegt deine Chance. Nutze KI für Recherche, Rohbau und Struktur, die ersten 50 bis 70 Prozent. Deine Stimme, dein Urteil und deine Beispiele machen den Rest. Je besser die KI wird, desto wertvoller wird das, was erkennbar von einem Menschen kommt.

Datenschutz & Recht

Darf ich Kundendaten in ChatGPT und Co. eingeben?

In der Gratis-Version: nein. Die Faustregel heißt „Sache statt Person“: Beschreib den Fall, nicht den Menschen dahinter. Für Firmendaten brauchst du mindestens einen Bezahl-Tarif, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter und das abgeschaltete KI-Training.

Reicht die Gratis-Version eines KI-Tools für die Firma?

Nein. Kostenlose Versionen nutzen deine Eingaben oft fürs Training und bieten keinen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Das Minimum für den Geschäftseinsatz: bezahlter Tarif, AV-Vertrag, Training-Opt-out. Bei den großen Anbietern ist das in wenigen Minuten eingerichtet.

Muss ich KI-generierte Bilder und Texte kennzeichnen?

Nicht generell. Eine sichtbare Kennzeichnungspflicht gilt seit August 2026 vor allem für Deepfakes, also täuschend echte Darstellungen realer Personen oder Orte, und für ungeprüfte KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse. Wer Texte redaktionell prüft und die Verantwortung übernimmt, fällt meist unter die Ausnahme.

Was bedeutet der EU AI Act für mein kleines Unternehmen?

Weniger, als die Schlagzeilen vermuten lassen. Die meisten kleinen Unternehmen sind Nutzer („Deployer“), keine Anbieter von KI-Systemen. Relevant sind vor allem drei Dinge: KI-Kompetenz im Team, die Transparenzpflichten seit August 2026 und ein kurzer Blick auf die Risikoklasse der eingesetzten Systeme.

Gibt es DSGVO-freundliche Alternativen zu den US-Tools?

Ja, auf mehreren Ebenen: EU-Anbieter wie Mistral mit Le Chat, Plattformen mit EU-Hosting wie Langdock, oder komplett lokale Modelle auf deinem Rechner. Oft reicht aber auch der US-Anbieter mit den richtigen Einstellungen und Verträgen. Was passt, hängt an der Art deiner Daten.

Wichtig: Das ist Einordnung aus der Beratungspraxis, keine Rechtsberatung. Für den Einzelfall gehört das Thema zu deiner Anwältin oder deinem Datenschutzbeauftragten.

Zusammenarbeit & Preise

Was kostet die Zusammenarbeit mit dir?

Zwischen 0 und 3.890 EUR netto, je nach Stufe: Der Tool-Kompass ist kostenlos, die Rezepte-Datenbank kostet 119 EUR, der KIP KI-Workshop 497 EUR, Workshop PLUS 1.890 EUR und Sparring MAX 3.890 EUR. Alles Pauschalpreise: kein Abo, kein Stundensatz.

Warum Done-with-you? Ich will es doch einfach erledigt haben.

Weil du sonst ein System bekommst, das du nicht verstehst, und einen Dienstleister, den du nie wieder loswirst. Wenn wir gemeinsam bauen, gehört dir am Ende beides: der Workflow und die Fähigkeit, den nächsten selbst zu bauen. Das ist der ganze Punkt.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein, aber Commitment. Du solltest bereit sein, selbst zu tippen und zwischen den Terminen kleine Aufgaben umzusetzen. Wer nur zuschauen will, ist bei mir falsch und das sage ich im Kompass-Call auch genau so.

Wie läuft der kostenlose Kompass-Call ab?

30 Minuten, remote. Vorher beantwortest du fünf kurze Fragen, damit wir nicht bei null starten. Im Gespräch geht es um deine Situation und deinen teuersten Zeitfresser. Danach bekommst du eine klare Empfehlung, auch wenn sie lautet: Du brauchst mich nicht.

Gibt es eine Garantie?

Ja. Nach den ersten 30 Tagen nicht überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind? Du bekommst dein Geld vollständig zurück. Ohne Wenn und Aber.

Arbeitest du remote oder vor Ort?

Standard ist remote, das funktioniert für Sparring und Workshops hervorragend. Für Team-Workshops komme ich auch vor Ort, im ganzen DACH-Raum. Die Reisekosten stecken dann im Pauschalpreis, nicht auf einer Extra-Rechnung.

Reden wir über deinen Plan.

Der schnellste Weg ist ein Termin direkt im Kalender, gleich hier unten. Der zweitschnellste eine E-Mail. Es antwortet kein Funnel, sondern ich.

Jetzt Kompass-Call buchen

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Danach weißt du, welcher Schritt bei dir der erste ist.

Mario Fraune, sitzend auf einem Ledersofa