„Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Zu viele Tools, kein Überblick. Was fehlt, ist eine Landkarte. Der nächste Geheimtipp hilft dagegen nicht.
Neue Workshop-Reihe jeden Monat · max. 10 Plätze
Du nutzt KI längst. Trotzdem machst du die immer gleichen Aufgaben noch von Hand.
Wir bauen die zwei, drei Workflows, die dich wirklich entlasten. Danach wartest du sie selbst und brauchst mich nicht mehr.
Ich bin Mario Fraune, dein KI-Sparringspartner aus Wien.
Wie arbeitest du?












Aus anderthalb Jahren Calls, Workshops und Gesprächen. Ich habe mitgezählt, welches Thema wie oft kommt. Wenn du dich in einem wiederfindest: Das ist der Normalfall. Jeder weiß, dass er etwas mit KI machen muss. Kaum jemand weiß, wo er anfangen soll.
Das Auto ist Spielzeug. Das System dahinter nicht.
„Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Zu viele Tools, kein Überblick. Was fehlt, ist eine Landkarte. Der nächste Geheimtipp hilft dagegen nicht.
„Ich will Abläufe automatisieren, aber mir fehlen Zeit und Energie, das aufzusetzen.“
Der Teufelskreis: KI soll Zeit sparen, aber das Aufsetzen kostet genau die Zeit, die fehlt. Deshalb bauen wir den ersten Workflow gemeinsam.
„KI ist ein wunderbares Werkzeug, aber allein löst es meine Probleme nicht.“
Viel probiert, wenig geblieben. Ergebnisse, die fast gut sind, machen mehr Arbeit als keine. Was bleibt, ist ein Workflow, den du selbst wartest.
Für alle drei gibt es einen Einstieg, der nichts kostet. Der Tool-Kompass sortiert die Übersicht, der Kompass-Call sortiert die Richtung. Wenn du danach loslegen willst, fängst du klein an: mit einem Paket, das an einem Nachmittag fertig ist, oder mit einem, das einen Monat dauert.
Was du hier nicht bekommst: den fünfzigsten Workflow, der angeblich für alle funktioniert. Den gibt es nicht. Die Ergebnisse werden besser und halten länger, wenn wir zuerst deine Themen anschauen und dann überlegen, welche KI-Lösung dazu passt.
Eine Agentur verkauft dir Umsetzung und du bleibst Kunde, solange es läuft. Ich mache es umgekehrt: Wir schauen gemeinsam auf dein Business, bauen die Lösung zusammen und du lernst dabei genug, um sie selbst zu betreiben.
Dahinter steht eine Überzeugung, die älter ist als mein erster KI-Workflow: Technik ist immer erst der zweite Schritt. Sie braucht ein System, auf dem sie aufbauen kann. Wer KI auf ein bestehendes Chaos wirft, bekommt schnelleres Chaos. Deshalb reden wir zuerst über deine Workflows und erst danach über Werkzeuge.
Jeder Workflow entsteht an deinem echten Fall, mit deinen Händen an der Tastatur. Du bleibst der Chef, KI ist dein Werkzeug.
Zwei, drei erprobte Rezepte, die zu deinem Alltag passen, bringen dich weiter als 30 Tools. Konkret, nachbaubar, gemacht um zu bleiben.
Ich sage dir auch, was KI nicht kann und wann sich Automatisierung nicht rechnet. Und bei allem gilt: Human in the Loop bleibt Pflicht.
„Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works.“
Steve Jobs
So starten wir
30 Minuten, kostenlos, remote. Du erzählst, wo du stehst und was dich Zeit kostet. Ich höre zu und stelle die Fragen, die deinen teuersten Zeitfresser finden.
Du bekommst deine Einschätzung schriftlich: welcher Workflow zuerst dran ist, welches Format dazu passt, dazu zwei, drei Startprompts zum sofort Loslegen. Wenn kein Format passt, sage ich dir das genauso klar.
Vielen reicht der Kompass für die nächsten Wochen. Wenn du mehr willst, bauen wir deinen ersten Workflow gemeinsam auf, in der Gruppe oder 1:1. Am Ende läuft er bei dir, ist dokumentiert und du kannst ihn selbst anpassen.
Typische Ausgangslagen aus meiner Arbeit, jeweils mit dem, was wir gebaut haben, und dem, was danach anders war.
Ausgangslage Eingriff Ergebnis
Solo · Beratung
Solo · Handwerk
Solo · Coaching
Solo · Planung
Solo · Onlinehandel
Dein Ergebnis fehlt noch
Fünf Fragen, 60 Sekunden, keine E-Mail nötig.
Am Ende weißt du, welcher Einstieg für dich Sinn ergibt.
Frage 1 von 5
Hol dir den Tool-Kompass (0 EUR). Er sortiert dir den Werkzeugkasten und sagt dir, welche drei Tools in deiner ersten Woche dran sind. Wenn danach Fragen offen sind, buch den Kompass-Call. Der kostet nichts außer 30 Minuten.
Zum Tool-KompassDie Rezepte-Datenbank (119 EUR) oder der KIP KI-Workshop (497 EUR) sind dein Einstieg: ein echter Workflow, sauber aufgesetzt, zum Selbst-Weiterbauen.
Zu den AngebotenDann lohnt sich das 1:1: KIP KI-Workshop PLUS oder KIP KI-Sparring MAX. Bevor du entscheidest, reden wir 30 Minuten über deinen Fall.
Jetzt Kompass-Call buchenAngebot & Preise
Fünf Stufen, jede baut auf der vorherigen auf. Pauschalpreise, alle netto. Kein Abo, kein Stundensatz, keine versteckten Kosten. Du steigst ein, wo es für dich passt.
Deine Landkarte durch den KI-Werkzeugkasten: welches Tool wofür, mit aktuellen Preisen und DSGVO-Ampel. Kuratiert aus der eigenen Praxis, nicht aus Ranglisten.
Ein haltbares Rezept zum Selbstbauen: dein größter Zeitfresser (Admin oder Texte) an einem Nachmittag mit KI aufgesetzt, gemacht um zu bleiben.
Neuer Termin steht: ab 5. Oktober
Einen echten Workflow selbst bauen, begleitet in der Kleingruppe über vier Live-Sessions. Danach kannst du es selbst wiederholen.
Nach dem Gruppenmonat ein zweiter Monat 1:1 an deinem Fall: ein bis zwei Workflows live und maßgeschneidert, mit klaren Grenzen.
Zwei Monate voll 1:1 ab Tag eins: zwei bis drei Workflows live und dokumentiert, mit dir gebaut, plus Follow-up. Das System gehört dir.
Alle Angebote richten sich an Selbstständige und Unternehmen, alle Preise sind netto.
30Tage
Nach den ersten 30 Tagen nicht überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind? Du bekommst dein Geld vollständig zurück. Ohne Wenn und Aber.
Über fünfzehn Jahre im Digitalbereich, den größten Teil davon als UX-Designer. Da ging es nie darum, etwas hübscher zu machen, sondern zu verstehen, was ein Mensch in welchem Moment braucht.
Dafür stellt man Fragen. Viele. Warum soll das so sein? Warum machen wir das seit Jahren so? Bei KI ist es exakt dasselbe: Viele versuchen gerade, ihr altes Vorgehen einfach zu beschleunigen, und wundern sich, dass die Wirkung ausbleibt.
Das liegt nicht an der KI. Das liegt an dem Schritt davor, den keiner gegangen ist.
„Die Standard-Antwort hast du schon 30 Mal gehört.
Ich bin der Anruf danach.“
Wenn du auf einmal in drei Stunden schaffst, wofür du vorher zwei Wochen gebraucht hast, freust du dich wie ein kleines Kind. Genau dieses Gefühl gebe ich weiter.
Angefangen hat es mit der AlphaGo-Doku: Eine Maschine schlägt den weltbesten Go-Spieler mit einem Zug, den niemand im Raum versteht. Sein Kommentar danach: wunderschön. Seitdem lässt mich das Thema nicht los.
Die Doku heißt AlphaGo und liegt kostenlos auf YouTube. Neunzig Minuten, die sich lohnen.
In Wien zuhause, per Wahl. Remote überall verfügbar.
Die Bilder auf dieser Seite sind KI-generiert und als solche gekennzeichnet. Womit sonst. Die Fotos von mir sind echt.
Ich probiere ständig neue Werkzeuge aus, quer durch alle Bereiche. Deshalb schlage ich dir die Lösung vor, die zu dir passt, und nicht die, über die gerade alle reden.
Code wird schon geschrieben, nur nicht von dir. Du lässt die KI bauen und lernst dabei mit. Wenn du wissen willst, was da passiert, schauen wir gemeinsam rein.
Bevor wir ein Werkzeug anfassen, sehe ich mir an, womit du arbeitest und was dich täglich aufhält. Ein Workflow, der zu deinem Alltag passt, bleibt. Einer, der ihn ignoriert, liegt nach zwei Wochen still.
Ob das zu dir passt, findest du am schnellsten heraus, indem wir eine halbe Stunde miteinander reden.
Gegen deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse. Du bekommst eine Bestätigungsmail, danach den Kompass und ab und zu ein Rezept aus der Praxis. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick.
Schluss mit dem Tool-Chaos: Der KIP Tool-Kompass ist deine Landkarte durch den KI-Werkzeugkasten. Kuratiert aus der eigenen Praxis, nicht aus Ranglisten.
Fragen & Antworten
Aus Workshops, Webinaren und Calls. Kurz beantwortet.
Für den Einstieg reichen Claude und Gemini in der kostenlosen Version, zusammen 0 EUR. Wichtiger als das Tool ist die Regel: ein Tool, eine Aufgabe, eine Woche. Danach weißt du mehr über deinen Bedarf als jede Vergleichsliste dir sagen kann.
Das hängt an deinem Alltag, nicht am Benchmark. Arbeitest du in Google Workspace, ist Gemini der kürzeste Weg. Für deutsche Texte und die Arbeit mit Dokumenten ist Claude stark. ChatGPT bleibt sinnvoll, wenn dein Umfeld schon damit arbeitet und du Bestehendes weiternutzen willst.
Zwischen 0 und 25 EUR im Monat. Die kostenlosen Versionen reichen zum Testen, bezahlte Tarife starten bei rund 5 EUR und liegen bei den großen Assistenten um die 20 EUR im Monat. Teurer wird es erst, wenn du Automatisierung und Team-Funktionen brauchst, und dann sollte der Nutzen längst belegt sein.
Nein. „Ich kann nicht programmieren“ ist inzwischen die teuerste Ausrede, die du dir leisten kannst. Du beschreibst der KI in normaler Sprache, was du brauchst, sie schreibt den Code und korrigiert sich selbst. Die eigentliche Fähigkeit heißt heute: klar beschreiben können, was du willst. Und das kannst du oft besser als ein Entwickler.
Bei einer einzigen Frage: Welche Aufgabe frisst dir pro Woche am meisten Zeit? Genau eine davon nimmst du dir vor, an einem einzigen Nachmittag. Die Tools kommen danach. Ein funktionierender Workflow motiviert mehr als zehn angefangene Experimente.
Ja. Mit Tools wie LM Studio oder Ollama läuft ein Sprachmodell direkt auf deinem Rechner: Daten verlassen das Haus nicht, laufende Kosten gibt es keine. Die Ergebnisse sind schwächer als bei den großen Cloud-Modellen, für sensible Inhalte ist lokal trotzdem oft die richtige Wahl.
Mit fünf Fragen statt einer Tool-Liste: Was kostet am meisten Zeit? Was hängt so an einer Person, dass ohne sie alles steht? Wo sagt dein Bauch seit Jahren „müsste einfacher gehen“? Was würde dein Team als Erstes automatisieren? Welche Daten liegen ungenutzt herum? Die Antworten, die sich überschneiden, sind dein Startpunkt.
Ein Prompt sagt der KI einmal, was sie tun soll. Ein Skill sagt ihr dauerhaft, wie sie denken und arbeiten soll: deine Tonalität, deine Regeln, dein Workflow, einmal hinterlegt statt jedes Mal neu gebrieft. Genau da beginnt der Unterschied zwischen „KI ausprobieren“ und „KI arbeitet für dich“.
Mit einer festen Anweisung im Projekt. Meine lautet: „Du bist mein kritischer Sparringspartner, kein Cheerleader. Beginne jede Einschätzung mit den drei größten Schwächen oder Risiken, erst danach die Stärken. Lob nur, wenn du es an einem konkreten Ergebnis festmachen kannst. Wenn ich falsch liege, sag es direkt und begründe warum.“ Aus „Tolle Idee!“ wird dann „Das rechnet sich erst ab 40 Teilnehmern“. Damit kannst du arbeiten.
Agenten sind KI, die selbstständig Aufgaben abarbeitet, statt nur auf Fragen zu antworten: Du briefst sie, lässt sie laufen und prüfst das Ergebnis. Für Selbstständige heißt das: delegieren, ohne einzustellen. Aber es ist kein Autopilot. Ich prüfe jedes Ergebnis, bevor es an Kunden geht. Human in the Loop bleibt Pflicht.
Doch, genau das passiert gerade und darin liegt deine Chance. Nutze KI für Recherche, Rohbau und Struktur, die ersten 50 bis 70 Prozent. Deine Stimme, dein Urteil und deine Beispiele machen den Rest. Je besser die KI wird, desto wertvoller wird das, was erkennbar von einem Menschen kommt.
In der Gratis-Version: nein. Die Faustregel heißt „Sache statt Person“: Beschreib den Fall, nicht den Menschen dahinter. Für Firmendaten brauchst du mindestens einen Bezahl-Tarif, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter und das abgeschaltete KI-Training.
Nein. Kostenlose Versionen nutzen deine Eingaben oft fürs Training und bieten keinen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Das Minimum für den Geschäftseinsatz: bezahlter Tarif, AV-Vertrag, Training-Opt-out. Bei den großen Anbietern ist das in wenigen Minuten eingerichtet.
Nicht generell. Eine sichtbare Kennzeichnungspflicht gilt seit August 2026 vor allem für Deepfakes, also täuschend echte Darstellungen realer Personen oder Orte, und für ungeprüfte KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse. Wer Texte redaktionell prüft und die Verantwortung übernimmt, fällt meist unter die Ausnahme.
Weniger, als die Schlagzeilen vermuten lassen. Die meisten kleinen Unternehmen sind Nutzer („Deployer“), keine Anbieter von KI-Systemen. Relevant sind vor allem drei Dinge: KI-Kompetenz im Team, die Transparenzpflichten seit August 2026 und ein kurzer Blick auf die Risikoklasse der eingesetzten Systeme.
Ja, auf mehreren Ebenen: EU-Anbieter wie Mistral mit Le Chat, Plattformen mit EU-Hosting wie Langdock, oder komplett lokale Modelle auf deinem Rechner. Oft reicht aber auch der US-Anbieter mit den richtigen Einstellungen und Verträgen. Was passt, hängt an der Art deiner Daten.
Wichtig: Das ist Einordnung aus der Beratungspraxis, keine Rechtsberatung. Für den Einzelfall gehört das Thema zu deiner Anwältin oder deinem Datenschutzbeauftragten.
Zwischen 0 und 3.890 EUR netto, je nach Stufe: Der Tool-Kompass ist kostenlos, die Rezepte-Datenbank kostet 119 EUR, der KIP KI-Workshop 497 EUR, Workshop PLUS 1.890 EUR und Sparring MAX 3.890 EUR. Alles Pauschalpreise: kein Abo, kein Stundensatz.
Weil du sonst ein System bekommst, das du nicht verstehst, und einen Dienstleister, den du nie wieder loswirst. Wenn wir gemeinsam bauen, gehört dir am Ende beides: der Workflow und die Fähigkeit, den nächsten selbst zu bauen. Das ist der ganze Punkt.
Nein, aber Commitment. Du solltest bereit sein, selbst zu tippen und zwischen den Terminen kleine Aufgaben umzusetzen. Wer nur zuschauen will, ist bei mir falsch und das sage ich im Kompass-Call auch genau so.
30 Minuten, remote. Vorher beantwortest du fünf kurze Fragen, damit wir nicht bei null starten. Im Gespräch geht es um deine Situation und deinen teuersten Zeitfresser. Danach bekommst du eine klare Empfehlung, auch wenn sie lautet: Du brauchst mich nicht.
Ja. Nach den ersten 30 Tagen nicht überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind? Du bekommst dein Geld vollständig zurück. Ohne Wenn und Aber.
Standard ist remote, das funktioniert für Sparring und Workshops hervorragend. Für Team-Workshops komme ich auch vor Ort, im ganzen DACH-Raum. Die Reisekosten stecken dann im Pauschalpreis, nicht auf einer Extra-Rechnung.
Der schnellste Weg ist ein Termin direkt im Kalender, gleich hier unten. Der zweitschnellste eine E-Mail. Es antwortet kein Funnel, sondern ich.
30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Danach weißt du, welcher Schritt bei dir der erste ist.